Hände weg von den Frauenrenten

Frauen erhalten immer noch rund ein Drittel weniger Rente als Männer! Das ist beschämend. Trotzdem legt die Kommission des Ständerates nun eine AHV-Abbauvorlage auf dem Buckel der Frauen vor: Das ist inakzeptabel.

Wir wollen endlich eine bessere Rentenabsicherung im Alter und höhere Frauenrenten. Knapp zwei Jahre nach dem Frauen*streik folgt genau das Gegenteil! Eine Ohrfeige. Gina, Sandrine und Ursula erklären im Video, warum sie keine Geduld mehr haben.

Das muss verhindert werden: Darum haben innert kürzester Zeit weit über 300’000 Menschen den Herren im Ständerat einen offenen Brief geschrieben. Hier gibt es Bilder und Videos von der Übergabe…

Und weil das noch nicht gereicht hat, gehen wir am 18. September 2021 auf die Strasse und sagen: So nicht! Hände weg von den Frauenrenten. Infos zur Demo…

Save the date:
Am 18. September auf nach Bern!

Anstatt die zu tiefen Frauenrenten zu verbessern, plant das Parlament mit der Erhöhung des Frauenrentenalters genau das Gegenteil: einen Rentenabbau zulasten der Frauen. Bereits in dieser Herbstsession will das Parlament mit «AHV 21» eine Rentenreform auf Kosten der Frauen beschliessen. Deshalb gehen wir auf die Strasse. Nach schweizweiten, aber lokalen Demonstrationen am 14. Juni braucht es jetzt ein starkes Zeichen vor dem Bundeshaus!

Auf nach Bern: Keine Rentenreform auf Kosten der Frauen!

13:30 Schützenmatte: Treffpunkt und Demonstration
15:00 Bundesplatz: Abschlusskundgebung und Konzerte

Nähere Infos in Kürze und per Mail.

Zwei Jahre nach dem Frauenstreik: Unsere Geduld ist am Ende

Hände weg von den Frauenrenten: Gina, Sandrine und Ursula erzählen warum sie keine Geduld mehr haben

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Die Erstunter-zeichnerinnen

Anschauen

• Gabriela Allemann, EFS
• Lena Allenspach , Syndicom
• Vania Alleva, Unia
• Sibel Arslan, Nationalrätin Grüne
• Christine Badertscher, Nationalrätin Grüne
• Michela Bovolenta, VPOD
• Regula Bühlmann, SGB
• Martine Docourt, SP Frauen*
• Yvonne Feri, Nationalrätin SP
• Claudia Friedl, Nationalrätin SP
• Tamara Funiciello, Nationalrätin SP
• Françoise Gehring, SEV
• Christine Goll, alt Nationalrätin
• Barbara Gysi, Nationalrätin SP
• Annemarie Heiniger, SVF
• Ronja Jansen, JUSO Schweiz
• Daniela Lehmann, SEV
• Samira Marti, Nationalrätin SP
• Lisa Mazzone, Ständerätin Grüne
• Gabriela Medici, SGB
• Mattea Meyer, Nationalrätin SP
• Patrizia Mordini, Syndicom
• Martina Munz, Nationalrätin SP
• Ursula Nakamura, SVF
• Sandrine Nikolic-Fuss, kapers
• Valérie Piller Carrard, Nationalrätin SP
• Véronique Polito, Unia
• Katharina Prelicz-Huber, VPOD
• Joëlle Racine, Unia
• Franziska Ryser, Nationalrätin Grüne
• Meret Schneider, Nationalrätin Grüne
• Pauline Schneider, JUSO Schweiz
• Ursula Schneider-Schüttel, Nationalrätin SP
• Karin Schwiter, EKF
• Valérie Solano, SEV
• Aude Spang, Unia
• Etiennette Verrey, alt Präsidentin EKF
• Stephanie Vonarburg, Syndicom
• Lucie Waser, SEV
• Flavia Wasserfallen, Nationalrätin SP
• Manuela Weichelt-Picard, Nationalrätin Grüne
• Sarah Wyss, Nationalrätin SP
• Kathrin Ziltener, Unia

Initiative zur Stärkung der AHV

Die Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente hilft, die Frauen-Renten-Lücke zu schliessen. Denn nur die AHV berücksichtigt die mehrheitlich von Frauen erbrachte, nicht entlöhnte Pflege- und Sorgearbeit bei der Rentenberechnung. Deshalb ist jede Erhöhung der AHV-Renten die effektivste Art, um das Renteneinkommen von Frauen zu verbessern und die Rentenlücke zu schliessen. Die Initiative konnte am 28. Mai 2021 erfolgreich eingereicht werden.

Die Übergabe der 314’187 Unterschriften an den Ständerat

Hände weg von den Frauenrenten! 314'187 Unterschriften übergeben

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Fotos von der Übergabe ansehen….

Informiert bleiben

Wenn Sie den Appell unterstützen und etwas gegen den Angriff auf die Frauenrenten unternehmen wollen, halten wir Sie gerne weiter auf dem Laufenden. Wir informieren Sie, was das Parlament macht und was wir dagegen tun können. Auch alle Infos zur Demo am 18. September kommen per Mail.